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Puten, Truthahn, Krauter
Ob in Norddeutschland die Pute, im Bayerischen der Truthahn, im Badischen der Krauter: es ist immer das selbe Tier.

Als Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, ahnte er bestimmt nicht, was er für einen Leckerbissen mit nach Europa bringen würde. Der Atztekenkaiser Motezuma, ein Feinschmecker, hatte schon sehr früh den zutraulichen Vogel als Haustier gehalten. Im 16. Jahrhundert tauchte der "Indian", wie der große Vogel genannt wurde, auch in Europa auf. Inzwischen ist aus dem sehnigen, etwas knochigen Truthahn ein fleischiger, kiloschwerer Vogel geworden. Heute kann ein Puter bis zu 20 - 25 kg wiegen.

Viel frische Luft, Wasser, optimiertes Futter genügend Freiraum lassen das Tier natürlich wachsen und gedeihen. Nach einer Mastzeit von 16 Wochen beim weiblichen, von 22 Wochen beim männlichen Tier erhält das Fleisch seine volle Reife. Wurde der Truthahn früher nur als ganzes Tier gegessen, so erobern die Teilstücke immer mehr die Herzen der Hausfrauen. Dadurch ist seine Verwendung in der Küche vielseitiger und anspruchsvoller geworden. Der Fleischanteil am bratfertigen Gesamtgewicht beträgt über 80 %. Aufzucht, Mast (Fütterung) und Verarbeitung des deutschen Truthahns unterstehen den strengen Richtlinien des Hygienegesetzes.

Die Gans
Schon die Römer und die Germanen genossen das Fleisch dieses Vogels!

In Europa entstand hauptsächlich die Rassenbildung der Gans. Im Vordergrund stand die Zunahme der Körpergröße.

Vor 150 Jahren wurden bei Hausgänsen 8 kg Lebendgewicht, bei Marschgänsen sogar 15 - 20 kg erreicht.

Hausgänse legen bis zu 60 Eier, ihre Kücken erreichen ihr Schlachtgewicht nach 9 bis 32 Wochen. Gänse, die schnell gemästet werden, erlangen nach neun Wochen ein Schlachtgewicht von 4,5 bis 5,5 kg. Ein Gewicht von 5,5 bis 6,5 kg wird bei einer Intensivmast nach etwa vier Monaten, bei Weidemast mit 6,5 bis 7,5 kg nach fünf bis acht Monaten realisiert.

Heutzutage wird die Gans in etwa fünfzehn Gänserassen unterschieden, die nach Lege - bzw. Brutverhalten und Größe eingeteilt werden. Die so genannte Emdener Gans ist wohl die älteste Hausgansrasse. Sie ist eine schwere Legegänserasse und stammt aus der Gegend von Emden und Bremen ab. Schon im 19. Jahrhundert verbreiteten sie sich in den USA, England, Böhmen und Ungarn. Die deutsche Legegans ist eine recht neue Gänserasse und wird für die heutige Produktion von Gänsefleisch bevorzugt.

Markenenten - Flugenten
Die Abstammung von den Wildenten.

Flugenten stammen von den Wildenten ab. In den letzten Jahren wurden die ehemals mehrfarbige Ente immer mehr zum weiß gefiederten Tier. Nur in den ersten 4 Wochen werden die Kücken in beheizten, witterungsgeschützten Aufzuchtstellen gehalten. Die Tiere können sich dort vollkommen frei bewegen - wie es ihrem natürlichen Verlangen nach Bewegung entspricht. Deshalb entwickeln sich deutsche Enten von Anfang an optimal.

Die naturgemäße Haltung sorgt für kräftiges, kerniges Fleisch, die große Bewegungsfreiheit für wenig Fettansatz. Bei uns werden die Flugenten 8 -10 Wochen alt. Sie sind Jungtiere und wiegen ca. 2 -3 kg. Durch dieses geringe Gewicht eignen sie sich auch sehr gut für die kleine Familie. Entenfleisch ist eiweißreich, voll im Geschmack und das ganze Jahr über erhältlich. (Also nicht nur zu Weihnachten ein Fesstagsschmaus)

Das Huhn
Die Geschichte des Haushuhns

Das Haushuhn, auch Gallus gallus domesticus genannt, stammt aus Südostasien und gehört zur Familie der Fasanen.

Als Haustier wird es in vielen Rassen mit verschiedenen Form -, Farb- und Merkmalsvariationen gezüchtet. Heute werden im europäischen Rassengeflügelstandard über 180 Rassen und Farbenschläge unterschieden. Es gibt unterschiedliche Eierfarben z.B. weiß, braun, grün, rot.

In Deutschland gibt es etwa 44 Millionen Legehennen, über das maximale Alter gibt es wenige zuverlässige Aussagen. In alten Büchern finden sich Altersangaben von bis zu 50 Jahren. Die Haushühner werden ca. 5 -7 Jahre alt und ab einem Alter von zwei Jahren nimmt die Eierbrut beträchtlich ab.

 
Adresse

Annerose Ziegler GbR
Hauptstraße 27
69245 Bammental

Tel.: 06223 - 40395
Fax : 06223 - 972978
Mail: service@a-ziegler.de
 
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